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Winter-Tipps für die reibungslose Müllabfuhr

Was ist zu tun, wenn es friert oder schneit?

Die Temperaturen sind im einstelligen Bereich und die kalte Jahreszeit steht vor der Tür. Für die Beschäftigten der Müllabfuhr ist der Winter stets eine große Herausforderung. Durch Glätte und Frost ist besondere Vorsicht geboten und wenn es schneit, sind schwer zugängliche Mülltonnen ein Hindernis. 

Damit die Leerung der Behälter auch in den Wintermonaten reibungslos verläuft, sind auch die Bürgerinnen und Bürger gefragt. Dafür haben wir einige wichtige Hinweise zusammengestellt. 

Wenn es geschneit hat, ist folgendes zu beachten:

  • Die Wege von den Tonnen zur Straße sind unbedingt verkehrssicher und gefahrlos begehbar zu halten
  • Die Wege zu den Mülltonnen und Standorten nicht mit Schnee zuschaufeln
  • Die Tonnen so aufstellen, dass sie gut zugänglich sind und die Straße nicht blockieren – zur Not die Tonne an der nächstgrößeren Straße aufstellen, die für die Müllabfuhr noch gut erreichbar ist
  • Am Abfuhrtag prüfen, ob sich der Deckel des Müllbehälters öffnen lässt, ggf. vorab vom Eis befreien
  • Schlösser und Türen von Müllboxen sollten vorab geöffnet werden

Mit diesen Tipps & Tricks friert der Müll nicht in der Tonne fest:

  • Den Inhalt des Müllbehälters nicht zusammenpressen
  • Feuchte oder nasse Abfälle möglichst gar nicht einwerfen oder in Zeitungspapier einwickeln
  • Etwas Pappe, einige Zweige oder zerknülltes Zeitungspapier auf den Boden des Müllbehälters legen
  • Die Müllbehälter wenn möglich frostsicher lagern, z. B. in der Garage

Helfen Sie mit, dann klappt es auch mit der reibungslosen Müllabfuhr im Winter…

 

Allerheiligen: Müllabfuhr verschiebt sich

Leerung und Abholung erfolgt einen Tag später

Wegen des Feiertages am 1. November 2021 (Allerheiligen) verschiebt sich die Abfuhr der Restmüll-, Altpapier- und Wertstofftonnen sowie die Abholung der Gelben Säcke in der kommenden Woche jeweils um einen Tag nach hinten:

von Montag, 1. November auf Dienstag, 2. November

von Dienstag, 2. November auf Mittwoch, 3. November

von Mittwoch, 3. November auf Donnerstag, 4. November

von Donnerstag, 4. November auf Freitag, 5. November

von Freitag, 5. November auf Samstag, 6. November.

Alle Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, ihre Tonnen rechtzeitig (vor 6 Uhr) am Straßenrand bereit zu stellen. Die Verschiebungen sind im HEB-Abfuhrkalender sowie beim Erinnerungsservice per App oder E-Mail bereits berücksichtigt.

Ab 15. November: Anlieferungen am Wertstoffhof Müllverbrennungsanlage wieder ohne Termin möglich

Keine Online-Buchung mehr notwendig

Ab Montag, 15. November 2021, ist die Anlieferung am Wertstoffhof der Müllverbrennungsanlage (Am Pfannenofen 39) wieder ohne Termin möglich. Die entsprechenden Abfälle und Wertstoffe können dann wieder ohne vorherige Online-Terminbuchung zu den gewohnten Öffnungszeiten angeliefert werden.

Die Maßnahme war im Rahmen der Pandemiebekämpfung nach Ausbruch des Corona-Virus im vergangenen Frühjahr eingeführt worden. Der Hagener Entsorgungsbetrieb bittet alle Kundinnen und Kunden darum, vor Ort weiterhin die gängigen Hygiene- und Abstandsregelungen einzuhalten. Das Betreten des Wertstoffhofes ist nur mit dem Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes gestattet.

Öffnungszeiten Wertstoffhof Müllverbrennungsanlage:

Mo, Di, Do, Fr: 7.30 – 16.00 Uhr

Mi: 7.30 – 17.00 Uhr

Sa: 8.30 – 12.30 Uhr

47 zusätzliche Papierkörbe im Stadtgebiet

Erweitertes Entsorgungsangebot für mehr Stadtsauberkeit

„Littering“ lautet der Fachbegriff für das, was das Stadtbild trüben kann, nämlich das achtlose Wegwerfen kleinteiligen Abfalls im öffentlichen Raum. Vom ausgespuckten Kaugummi, über die ausgetretene Zigarettenkippe bis hin zum weggeworfenen Taschentuch, es ist genau dieser Müll der ins Auge fällt und eigentlich in einen Papierkorb gehört.  

Im gesamten Stadtgebiet stehen über 2.000 Papierkörbe, davon 137 Unterflurpapierkörbe in der frequentierten Hagener Innenstadt und nun 47 zusätzliche oberirdische, im erweiterten Innenstadtbereich.

Im Rahmen einer jüngst stattgefundenen Begehung, hat der Hagener Entsorgungsbetrieb genau hingeschaut, welche neuralgischen Punkte wie beispielsweise Kreuzungen oder häufig genutzte Laufwege, einen erhöhten Verschmutzungsgrad aufweisen. Das ist beispielsweise an der Kreuzung Bergischer Ring/Rathausstraße der Fall. Dort ist ein erhöhter Aufwand nötig, um die achtlos weggeworfenen Abfälle von der Straße, dem Bürgersteig oder dem angrenzenden Grün zu sammeln. In der Regel erfolgt dies händisch, ist zeitlich und auch wirtschaftlich aufwändig. Diese Straßen und Bereiche sind fußläufig abgegangen worden, Distanzen wurden aufgenommen und Standorte für die neuen, oberirdischen und 65 Liter fassenden Papierkörbe festgelegt. Bei jedem Papierkorb wird genau geprüft, ob der Einsatz des Müllbehälters ein Erfolg ist. Wird er angenommen und genutzt, bleibt er dort stehen. Erweist sich die Positionierung als weniger zielführend, kann der Aufstellort verändert werden.

Das Aufstellen von mehr Müllbehältern im Stadtgebiet ist natürlich kein Selbstläufer. Der Abfall muss seinen Weg in den Papierkorb auch finden. Da sind nun die Bürgerinnen und Bürger sowie Touristen und Besucher gefragt, dieses erweiterte Entsorgungsangebot rege zu nutzen und ihren Beitrag zur Stadtsauberkeit zu leisten.

Erfolgreicher Re-Start der Abfallpädagogik

Spannendes Müllprojekt am Cuno-Berufskolleg I

Seit über sechs Jahren ist das abfallpädagogische Programm ein fester Bestandteil in der Öffentlichkeitsarbeit des Hagener Entsorgungsbetriebs (HEB). Jährlich werden mehr als 1.000 Kinder bis zur fünften Klasse in den Themen Müllvermeidung, Mülltrennung und Recycling geschult. Interaktive Spiele wie das Papierschöpfen und spannende Aktivitäten wie die Besichtigung des HEB-Betriebsgeländes runden das Programm ab.

Leider war in den vergangenen Monaten auch die Abfallpädagogik von der Corona-Pandemie betroffen, sodass die Veranstaltungsreihe zum Schutz aller Beteiligten ruhen musste. Nun fand – bei strengen Maßnahmen wie Test- und Maskenpflicht – jedoch erstmals wieder ein Termin statt. Am Cuno-Berufskolleg I in der Viktoriastraße besuchte Projektleiter Niklas Steneberg eine internationale Förderklasse (IFK), die sich im Rahmen eines Müllprojektes schon seit einigen Wochen den Themen Abfallvermeidung und -trennung annimmt.

Die internationale Förderklasse setzt sich aus Schülerinnen und Schülern zwischen 16 und 19 Jahren zusammen, die größtenteils als Geflüchtete nach Deutschland gekommen sind und nun am Berufskolleg ihren Schulabschluss erwerben. Im Rahmen mehrerer Unterrichtseinheiten beschäftigten sich Lehrerin Gesa Eindorf-Evers und ihre Schülerinnen und Schüler nun intensiv mit dem Thema Abfall, sodass ein Besuch des HEB hervorragend zur Reihe passte.

Nach einer Müllsammelaktion rund um das Schulgelände wurde das Wissen der Schülerinnen und Schüler auf Herz und Nieren geprüft. Beim Zuordnen von Gegenständen zum richtigen Abfallbehälter zeigte sich, dass die Klasse nicht nur gut vorbereitet wurde, sondern das Trennsystem in Deutschland und speziell in Hagen bereits bestens bekannt ist. Eine Fragerunde rund um die Tätigkeiten des HEB und insbesondere den verschiedenen Berufen und den Ausbildungsmöglichkeiten rundeten das Programm ab.

„Den Schülerinnen und Schülern hat die Aktion mit dem HEB große Freude bereitet. Die Abfallpädagogik ist nicht nur ein spannendes Projekt, sondern eine Alltagshilfe und kann im Bewusstsein der Schülerinnen und Schüler viel bewegen“, sagt Gesa Eindorf-Evers, verantwortliche Lehrerin am Cuno-Berufskolleg I.

Auch beim Hagener Entsorgungsbetrieb zeigte man sich zufrieden mit dem Re-Start. „Wir sind sehr froh, dass die aktuelle Pandemie-Situation wieder Besuche zulässt. Die Abfallpädagogik ist ein wichtiges Projekt, um jüngere Kinder, aber auch ältere Schülerinnen und Schüler wie in diesem Fall aus der internationalen Förderklasse für die Themen Mülltrennung und Recycling sensibilisieren zu können“, sagt Niklas Steneberg vom HEB. 

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